Meine Politik

Redebeitrag zum Antrag zur Befreiung des Unterrichts vom exklusiven Unterricht mit Jugendoffizieren

Der Antrag der SPD-Fraktion zur  „Einhaltung des Überwältigungsverbotes an Sachsens Schulen“ (Drs. 5/5000) stellt sich in die Reihe weiterer Anträge anderer Fraktionen in dieser Sache.

Hören Sie hier die Rede von Eva-Maria Stange.

 

So wurden unter diesem Tagesordnungspunkt weitere Anträge beraten:

Redebeitrag zum Antrag der CDU/FDP-Fraktionen „Industriekulturelles Erbe Sachsens bewahren und erlebbar machen“

Dr. Eva-Maria Stange, stellvertretende Vorsitzende und kulturpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Sächsischen zum TOP 5 „Industriekulturelles Erbe Sachsens bewahren und erlebbar machen“:

*Es gilt das gesprochene Wort!*

"Sehr geehrte Damen und Herren,

Rede zum Schulschließungsmoratorium der schwarz-gelben Staatsregierung

Dr. Eva-Maria Stange, stellvertretende Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, erklärt in der Aktuellen Debatte „Landtagsbeschluss zum Schulschließungsmoratorium umsetzen – Keine Mitwirkungsentzüge und Schulschließungen in Sachsen!“:

Es gilt das gesprochene Wort!:

Redebeitrag zum Antrag der Regierungskoalitionen "Fachkraftebedarf für Sachsen sicher - Potentiale erschließen"

Eva-Maria Stange kritisiert in Ihrer Rede zur Drucksache 5/4718 zum einen die inhaltliche Einseitigkeit und zum anderen die funktionelle Begrenztheit des Antrags.

Anstatt allein "hochqualifizierte Fachkräfte" anzuwerben, sollten alle willigen Ausländer über ihren Arbeitsplatz hinaus in die sächsische Gesellschaft integriert werden. Es muss gelingen, Sachsen sowohl als Arbeitsstandort wie auch als Lebensumfeld für äusländische Mitbürgerinnen und Mitbürger attraktiver, weltoffener und zugänglicher zu gestalten.

Landesregierung ohne Fachkräftekonzept für Kindertagesstätten

Dr. Eva-Maria Stange, stellvertretende Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag spricht zum Antrag der SPD-Fraktion „Sicherung des Fachpersonals für Kindertagesstätten“ (Drucksache 5/2145) am 9. Februar 2011 im Sächsischen Landtag.

Es gilt das gesprochene Wort:

"Sehr geehrter Herr Präsident, meine sehr geehrte Damen und Herren,