Meine Politik

Hellerauer Lesetage 2010 waren ein voller Erfolg

Im Namen aller Teilnehmer und Besucher danke ich dem Waldschänkenverein ganz herzlich für die tolle Organisation der Lesetage. Gern hatte ich dafür die Schirmherrschaft übernommen.

Alle Beteiligten waren mit dem Ablauf und der Resonanz sehr zufrieden. Es war wunderbar zu sehen, wie lange und mit welcher Begeisterung die Kinder den Vorlesern, Erzählern und Puppenspielern folgten. Der Büchertausch funktionierte und auch die Fahrbibliothek wurde gut frequentiert. Alle, von den Hellerauern gebackenen und gespendeten, Muffins fanden riesigen Absatz.

Pflanzaktion im Leutewitzer Park

10.000 Blumenzwiebeln müssen in die Erde - Helfen Sie mit!

Im Namen des Freundeskreises Cotta e.V. möchte ich Sie auf folgende Aktion aufmerksam machen und Sie um Unterstützung bitten: Um das 100jährige Jubiläum des Leutewitzer Parks im kommenden Jahr entsprechend feiern zu können, muss der Park weiter verschönert werden.

Wir sparen nicht für eure Landesbank! Kundgebung am 16. Juni 2010 in Dresden

Die sächsischen Gewerkschaften unterstützen das Bündnis für ein soziales Sachsen „Zukunft & Zusammenhalt“. Das Bündnis wendet sich gegen drastische Einschnitte der Sächsischen Staatsregierung in den Bereichen Bildung, Kultur und Soziales, verursacht durch die Haushaltssperre 2010.

Die Zukunft der Menschen in Sachsen steht auf dem Spiel!

Das Bündnis „Zukunft & Zusammenhalt“ fordert:

Unterstützen auch Sie die Kinder- und Jugendhilfe in Dresden

Seit Monaten dauern nun schon die Diskussionen über die Umsetzung der Landeskürzungen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe hier in Dresden an. Insgesamt geht es um einen Betrag von ca. 560.000 €.

Der Aktionskreis "MehrWert" setzt sich dafür ein, dass jegliche Kürzungsgedanken möglichst nicht umgesetzt werden. Die Träger und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe benötigen auch weiterhin jeden Cent, um ihr Personal und mithin ihr qualitativ und quantitativ hochwertiges Angebot aufrechterhalten zu können.

Vorhang auf für alle Kinder!

Vielen Eltern und Großeltern ist es heutzutage aus unterschiedlichen - vor allem auch finanziellen - Gründen kaum mehr möglich, mit ihren Kindern ins Theater zu gehen. Somit wird es für sie aber immer schwerer, mit den kulturell-schauspielerischen Angeboten ihrer eigenen Umwelt in Berührung zu kommen.