Vielen Dank für Ihr Vertrauen und Ihre tatkräftige Unterstützung
Sehr geehrte Wählerinnen und Wähler, werte Unterstützerinnen und Unterstützer, liebe Freundinnen und Freunde,
ich möchte mich bei Ihnen allen für Ihr Vertrauen, Ihren Einsatz und Ihre Unterstützungsbereitschaft bedanken. Stundenlang haben Sie Plakate geklebt und aufgehangen, Flyer verteilt und mich bei Vereins- und Festbesuchen begleitet. Außerdem haben Sie unter Ihren Freunden und Bekannten sowie in der Öffentlichkeit für mich geworben. Schließlich haben Sie auch durch Ihre finanziellen Zuwendungen dazu beitragen, dass ich viele Wahlkampfmethoden und Wahlkampfmedien anwenden konnte. Für all diese Unterstützungsleistungen bin ich Ihnen sehr dankbar! Ohne Sie und Ihre Unterstützung hätte ich sicher ein schlechteres Ergebnis erzielt.
Trotzdem denke ich, dass wir alle mit dem Ergebnis der sächsischen SPD insgesamt und auch mit demjenigen in unserem Wahlkreis nicht zufrieden sind. Auch ich hätte mir ein besseres Resultat für die SPD auf Landesebene sowie in meinem Wahlkreis gewünscht. Zwar konnten wir unseren Zweitstimmenanteil um 2,1% steigern. Als SPD-Direktkandidatin erhielt ich immerhin 14,11%; ein Zugewinn von 6,31%. Dennoch müssen wir hart weiterarbeiten, um dem Dresdner Westen mehr sozialdemokratischen Antlitz zu verschaffen. Er hat ihn verdient!
Mein Wahlkreisbüro, das ich zum Ende des Monats beziehe und für jeden Interessenten stets offen steht, bietet hierfür sicher eine gute Ausgangsbasis. So möchte ich in den nächsten fünf Jahren eine kontinuierliche und effiziente Wahlkreisarbeit leisten, um den Dresdner Westen insgesamt familienfreundlicher zu gestalten. Wir müssen uns für die Wiedereröffnung eines Gorbitzer Gymnasiums genauso einsetzen, wie wir das medizinische und soziokulturelle und sportliche Angebot vor Ort zu moderaten Preisen ausbauen müssen. Denn nur durch ein reichhaltiges und bezahlbares Bildungs- und Freizeitangebot können wir alle gemeinsam dazu beitragen, die soziale Schere unseres schönen Dresdner Westens stückweise zu schließen.
Sie sehen, es bleibt viel zu tun. Dafür bin ich für jede weitere Unterstützung dankbar. Vor allem sollten wir endlich aufhören, stets nur zu diskutieren und uns auf etwaige Lorbeeren auszuruhen. Zwischen `Machen´ und `Handeln´ besteht nicht nur ein semantischer, sondern auch ein inhaltlicher Unterschied. Denn ein zukunftsweisendes Handeln unterscheidet sich vom plakativen Machen hauptsächlich dadurch, dass man ein langfristiges Ziel verfolgt und für dessen Erreichung auch alle nötigen Schritte unternimmt.
In diesem Sinne hoffe ich, dass Sie mich auch weiterhin so tatkräftig unterstützen wie bisher.
Ihre Eva-Maria Stange