November 2009

„Dresden blamiert sich vor der Weltkultur“

Dresdner SPD-Landtagsabgeordnete lehnt Umbau des Kulturpalastes ab

Nicht genug, dass Dresden den UNESCO-Weltkultererbetitel für das Dresdner Elbtal verloren habe und die Dresdner CDU sich offenbar mehr Gedanken über Hundehaufen in der Stadt, statt über die Kulturentwicklung mache, ignoriere offenbar eine sture Mehrheit im Stadtrat nun auch noch die Stimmen namhafter Dirigenten aus aller Welt für ein modernes Konzerthaus.

Willkür des Kultusministers passt nicht in neue Zeit

SPD lehnt Schließungspläne von Gemeinschaftsschulen ab

„Die Äußerungen des Kultusministers zum willkürlichen Auslaufen der Gemeinschaftsschulen noch lange vor Ende der zugesicherten Laufzeit zeugen von einer Arroganz und Willkür, wie sie für das DDR-Schulwesen typisch waren.  Der Wille von Eltern, Lehrern, Schülern und Schulträgern eine bessere und zeitgemäße Schule zu gestalten, wird von Wöller mit Füßen getreten. Das ist schlechter pädagogischer und politischer Stil“, so Dr.

Demografische Entwicklung fordert mehr Spielraum für Schulen und Kommunen

Dr. Eva-Maria Stange kommentiert das neue Bertelsmann-Projekt „Wegweiser Kommune“ (www.wegweiser-kommune.de)

„Die regionalen Prognosen der Bertelsmann-Stiftung zur künftigen Anzahl der Schüler in Sachsen bestätigen den Handlungsbedarf im Bereich der schulischen Infrastruktur, wenn Sachsen sein Bildungs-Potential ausschöpfen will“, kommentiert die bildungspolitische Sprecherin, Dr. Eva-Maria Stange, das heute vorgestellte Projekt.

Entscheidung gegen Schulobstprogramm ist ein Armutszeugnis

Kabinett verspielt mit Ausflüchten Chance für gesunde Ernährung. Jetzt ist das Parlament gefragt.

Zum Kabinettsbeschluss, das Schulobstprogramm der EU nicht umsetzen zu wollen, erklärt Dr. Eva-Maria Stange, stellvertretende Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag:

Gut gemeint aber schlecht gemacht

Zum Antrag "Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche in staatliche Museen" erklärt Dr. Eva-Maria Stange, stellvertretende Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag:

"Gut, dass CDU und FDP in Sachsen nun auch erkannt haben, dass die kulturelle Bildung von Kindern und Jugendlichen ein öffentliches und damit kostenfreies Gut sein sollte.

Hände weg vom Bildungsbereich

Zum geplanten Stellenabbau  der sächsischen KoalitionsregierungDr. Eva-Maria Stange, stellvertretende Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag: "Wissenschaftlichen Fortschritt vor Einsparungen schützen"

„Sachsen ist eines der Länder mit der größten Dichte an Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Das ist ein enormer Standortvorteil und bringt uns in die Liga von Bayern und Baden-Württemberg. Das war von Anfang an gewollt und hat Sachsen schon in den vergangenen Jahrhunderten zum Land der Ingenieure gemacht.

"Schavan und Tesch dürfen Probleme nicht einfach bei den Hochschulen abladen“

Zu den hochschulpolitischen Äußerungen des Präsidenten der Kultusministerkonferenz (KMK), Henry Tesch, erklärt die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Bildungspolitik und ehemalige Wissenschaftsministerin von Sachsen, Dr. Eva-Maria Stange: "Herr Tesch macht es sich zu einfach, wenn er die Probleme bei der Umsetzung der Studienreform allein auf die Hochschulen abwälzt. Auch er weiß: Die Hochschulen können nicht aus einem politischen Korsett.

"Kletterurwald" - ein Segen für Löbtauer Kinder

"Endlich haben die Kinder wieder eine eigene Wohlfühlzone", kommentierte die SPD-Landtagsabgeordnete für den Dresdner Westen, Dr. Eva-Maria Stange, die Eröffnung des neuen Erlebnispielplatzes an der bisherige Brachfläche an der Baluschkestraße/Ecke Columbusstraße. Für dessen Umsetzung hatte sich neben den Anwohnern vor allem das Kinder- und Jugendhaus T3 stark in die konzeptionelle Ausrichtung des neuen Spielplatzes eingebracht.

"Hier zeigt sich, dass 270 T€ sehr gut und vor allem bürgernah angelegt sein können.

Kinder sind keine Menschen zweiten Ranges - Über den schwarzen Schatten in Kinderrechtsfragen springen

Zum 20. Jahrestag der Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvention erklärt die Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB), Dr. Eva-Maria Stange: "Vor 20 Jahren hat Deutschland die UN-Kinderrechtskonvention ratifiziert und immer noch stehen die Kinderrechte nicht explizit in unserer Verfassung. Während jetzt die Kultur und die deutsche Sprache ins Grundgesetz Einzug halten, sind die Kinderrechte der Schwarz-Gelben Koalition nicht so viel wert.

Schwarz-Gelb will "das Rad zurückdrehen"

SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles hat der Bundesregierung vorgeworfen, in der Atom- wie auch der Bildungspolitik "das Rad zurückzudrehen". Mit dem vorgeschlagenen nationalen Stipendienprogramm etwa drohe eine "Zwei-Klassen-Bildung". Und die "Herdprämie" der Union verhindere notwendige Bildungsinvestitionen.